Haben dazu aufgerufen, sich für Frauenrechte einzusetzen: (v.l.) Daniela Puzzovio, Barbara Karg und Ilona Böse. Foto: Hans-Helmut Herold
Ein starkes Zeichen für Erinnerungskultur und Gleichberechtigung: In Schongau wurde der neue Marie-Juchacz-Platz eingeweiht.
Die Initiative geht maßgeblich auf Ilona Böse zurück, die sich gemeinsam mit SPD und AWO seit Jahren dafür eingesetzt hat. Unterstützt wurde das Engagement unter anderem von Frau Puzzovio und Barbara Karg.
Gerade der Ort macht die Benennung besonders bedeutungsvoll: Wo einst ein Gebäude der Hitlerjugend stand, erinnert heute ein Platz an die Sozialreformerin und Frauenrechtlerin Marie Juchacz.
Diese Entscheidung steht für ein klares Bekenntnis zu Demokratie, sozialer Gerechtigkeit und zur Sichtbarkeit von Frauen – damals wie heute.
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P. Erhard